Sonntag, 24. Juli 2016

ob es dich interessiert oder nicht...

ich habs aufgegeben dich in mein Leben zurück holen zu wollen. Natürlich hab ich mir Gedanken gemacht, natürlich hatte ich mir in meinem Kopf schon so viele Konversation zwischen uns ausgemalt, Situationen in denen alles wieder gut ist, die nie stattfinden werden und natürlich hab ich an die Zeit zurück gedacht in der wir uns super verstanden. Aber jetzt habe ich es einfach satt. Satt dich in meinem Leben haben zu wollen! Mein Leben ohne dich geht weiter, so wie deins ohne mich. Leider mit der Tatsache das du dir nicht so wie ich unendlich den Kopf darüber zerbrochen hast wieso es letztendlich soweit gekommen ist.Wieso sollte ich mich noch an eine Freundschaft klammern die von Anfang an zum scheitern verurteilt war? Du weißt ich danke dir für alles was du für mich getan hast und wie sehr du mir eigentlich geholfen hast wenn ich Probleme hatte. Ich dachte diese Dankbarkeit beruht auf Gegenseitigkeit. Von dir erhielt ich Zuspruch sowie ehrliche Meinungen die mir etliche Entscheidungen leichter fallen liesen. Und du wusstest genau, wenn du jemanden zum reden brauchtest, ich war da. Und wenn du nachts um 4 Uhr skypen wolltest, ich hab mich vor die Cam gesetzt, obwohl ich alles andere als schön anzusehen war. Weißt du noch als du beim skypen eingeschlafen bist und am nächsten Tag total verplant hattest wann du überhaupt eingeschliefst? Schönere Erinnerungen die mir nie jemand nehmen wird. 
-18.08.2015


Ich hab dich gehen lassen und du bist nicht zurück gekommen. Meine Erinnerungen an die gemeinsame Zeit sind mittlerweile verblasst. Der Schritt war gut, er war richtig. Ja, mein Leben ging weiter ohne dich und inzwischen bin ich froh es nicht mehr mit dir zu teilen. Menschen kommen und gehen, die Richtigen bleiben! 
- 25.07.2016

Mittwoch, 12. August 2015

das Internet und die Bekanntschaften

Auch wenn die folgenden Zeilen etwas so klingen werden, das soll keine Rechtfertigung für mein Handeln sein. Ich bin immer noch der Meinung das ich ein gutes Recht hatte so zu reagieren wie ich es letzendlich getan habe. Und auch wenn es wehtut ist es ok wie es passiert ist.
Die letzten Wochen waren mal wieder eine Mischung aus Höhen und Tiefen, leider nahmen letztendlich die negativen Sachen überhand. Es ist doch echt unglaublich traurig das ich genau deswegen wieder auf die Idee komme hier einen Post zu verfassen. Eigentlich will ich das auch gar nicht. Ich will mich nicht auskotzen müssen, aber meine Gedanken wollen aus meinen Kopf! Ja, ich zerbreche mir jetzt seit Wochen den Kopf darüber wie undankbar manche Menschen, mit denen man sich eigentlich gut verstand, sein können. Auch wenn ich es nicht will, es trifft mich mehr als ich will. Ich will mir keine Gedanken darüber machen müssen, aber seit den letzten Tagen frag ich mich echt welcher Mensch als nächstes gehen wird weil er sich plötzlich gegen mich stellt.
Wie das alles anfing? Ich hatte ein tolles Projekt für das beste Spiel geplant. Für alle Menschen die Lust darauf haben. So setzte ich mich nach Veröffentlichung des Projektes Tag und Nacht an den PC um dafür Sachen zu planen und mich um die Teilnehmer zu kümmern die mich mit Facebook Privatnachrichten und Freundschaftsanfragen überhäuften. Egal wie lange ich es den Leuten erklären musste bis sie es verstanden, ich habe immer zurück geschrieben. 9 Tage lang. 9 Tage lang letztendlich relativ wenig geschlafen, keine Zeit für Leute in meinen Reallife gehabt und kaum gegessen. Der Projektstart rückte näher, es wurden immer mehr Leute die das Projekt feierten und mich anschrieben. Mittwoch bekam ich eine Nachricht, ein Serverhoster wäre interessiert das Projekt zu sponsorn und mit Zusammenarbeit mit uns ein größeres Projekt aufzubauen. Ein Label das diese Projekte veranstaltet. Am Donnerstag Abend beredeten wir alles. Es hörte sich gut an - zu gut wie sich herausstellte. Da sind wir doch tatsächlich an jemanden geraten der Ideen von anderen großmacht, klaut und an Menschen, die zu viel Geld haben, verkauft. Auch wenn es jetzt schon 3 Wochen her ist, ich kann es immer noch nicht fassen. Aber naja, wir sind im Internet. Dann war es soweit, es war Freitag kurz vor 18 Uhr. Mein Herz pochte, ich war total aufgeregt. Ich dachte mir, wir bereiten den Leuten ein schönes Projekt bei dem jeder Spaß hat. Doch leider lief es nicht so wie gewollt. Trotz testen war die Zeit einfach zu kurz um das benötigte Plugin richtig einzustellen bzw spielte es durch den Andrang nicht mit. Die Leute auf dem Server wurden hysterisch, fingen an zu beleidigen - weil sie 15 Minuten warten mussten. Dann ging es doch los doch es wurde nicht besser. Die anfänglichen Schwierigkeiten wirkten sich auf den gesammten Spielverlauf aus und somit beschlossen wir das Projekt zu beenden und es 2 Tage später nochmal zu starten. Schon nach den vermeintlichen Start ging es in der Facebook Veranstaltung mit Beleidigungen gegen das Adminteam los, darauf folgten Privatnachrichten was ich für eine 'unnütze Schlampe' sei. Ich war geknickt, obwohl es nur kleine Kinder waren die meinten mir ans Bein zu pissen. Es war für mich bzw ist es immer noch unverständlich wie man so sein kann. Ich opfere mein privates Leben tagelang und kümmere mich wie selbstverständlich um die ganzen Menschen und werde wegen einen Fehler beleidigt. Durch meine Vergangenheit sollte ich stärker sein - meint man. Es ist einfach mein Charakter es jeden Recht machen zu wollen, doch dadurch biete ich auch eine große Angriffsfläche. Mir ging es nicht gut. In letzter Zeit bekomme ich immer öfter den Drang meine Aggressionen auszulassen. Ich brauch unbedingt einen Boxsack! Öfter äußerte ich das ich mein Facebook deaktivieren werde wenn es mit den Nachrichten so weiterginge. Ich bekam immer nur ein 'Anni Kopf hoch die haben keine Ahnung' zugesteckt. Mit meiner letzten Kraft die mir für das Projekt blieb half ich für einen erneuten Start am Sonntag alles zu organisieren. Ein paar Teilnehmer gaben mir Zuspruch und halfen selber wo sie nur konnten. Innerhalb von 2 Tagen gaben wir unser Bestes. Um 16 Uhr ging es dann ein zweitesmal los. Wieder total angespannt starteten wir. Und wieder lief etwas nicht wie geplant. Jedoch war es nicht so schlimm das wir wieder abbrechen mussten. Wieder bekam ich Nachrichten die mich eher nicht erfreuten. Wo waren die Menschen die sich so auf dieses Projekt gefreut hatten? Montag Früh war es dann letzendlich so weit das ich nicht mehr konnte. Ich war komischerweiße schon sehr früh aufgewacht und entschloss mich mein Facebook zu deaktivieren. Die Leute die mich erreichen durften hatten meine Handynummer. Ich dachte diese 2 Tage 'Facebooklosigkeit' nach.. ob es richtig war einfach so abzuhauen Aber mir ging es nicht mehr gut, ich hatte das Gefühl das alles zu viel wurde, wieder in ein Loch zu fallen. Doch diese Situation hatte ich schon einmal und genau deswegen wollte ich es irgendwie so schnell wie möglich beenden. Es war Dienstag Abend als ich mich in den TeamSpeak traute in dem ein paar Leute meine Anwesenheit vermissten. Wir besprachen alles. Ich traf auf Verständnis. Doch dann ging es weiter. Ich war wieder aktiv in Facebook und somit wieder Admin der Projekt Gruppe. Den einzigen den das nicht passte war genau die Person die Tage davor zu mir sagte 'Anni Kopf hoch'. Ich hätte alle ohne Grund im Stich gelassen und ich würde es ja wieder tun. Ich wäre falsch, hieß es. Gut das er mich von der Freundesliste löschte, dann hatte ich wenigstens etwas zutun weniger. Doch wieder verstand ich es nicht. Auf eine Antwort warum ich denn nun falsch sei warte ich immer noch. Ich bin nun mal ein Mensch der am liebsten alles richtig stellt und wenn es denn sein muss wenigstens friedlich auseinander geht. Kennt ihr das wenn man denkt das man sich super versteht und plötzlich passiert etwas, was eigentlich total unbedeutend für die Beziehung zwischeneinander ist doch trotzdem dreht eine Person sich um und geht? Und dann gibt es nicht mal mehr eine Antwort, wie als hätte man nie miteinander geredet, als hätte ich nie anderen verstehen zu geben das es mir nicht gut geht. Aber was ist das für eine 'Freundschaft' wenn der andere nicht für einen da ist wenn man ihn genau dann bräuchte? Damit war es aber immer noch nicht vorbei. In der Zeit in der ich mich lieber um meinen Freund und meinen Reallife Freunden kümmerte entstand ein 'neues' festes Organistationsteam. Mir war es Recht, so wurde mir etwas Last von den Schultern genommen. Leider lief es darauf hinaus das man sich in die Haare kriegte weil man nicht der gleichen Meinung war und etwas umgesetzt wurde was nicht besprochen war. Jemand anderes als ich kümmerte sich nun um die Projektgemeindschaft und war meiner Meinung nach alles andere als freundlich. Es wurde gelogen, Kommentare der User gelöscht und blockiert. Als ich mein Unverständnis äußerte eskalierte die Situation. Letzendlich verlor ich damit dann meinen TeamSpeak, der nichts mit den Projekt zutun hatte, eine Person die ich eigentlich mochte und jemanden der mir sehr am Herzen lag und es eigentlich immer noch tut. Fast ein Jahr gekannt, so viel anvertraut und so lang miteinander geredet, geschrieben und geskyped. Und wegen so einem Projekt das niemanden etwas gebracht hat und eigentlich nur aus Spaß und fürs bespaßen der anderen gedacht war wieder einen Menschen verloren. Ich nahm es ihn gegenüber Kommentarlos hin. Sie machten ihr eigenes Projekt das viel Anklang fand. Doch auf was ich eigentlich die ganze Zeit hinaus will.. ich verstehe einfach nicht wie man nach sowas noch Leuten aus dem Internet vertrauen soll? Natürlich ist es besser wenn man erstmal niemanden traut, vorallem wenn man ihn nicht persönlich in die Fresse schlagen könnte wenn etwas passiert. Die ganze Zeit liegt mir genau das auf der Seele. Ich weiß einfach nicht wie ich weiter machen soll, letztendlich wurde mir sogar gedroht. Die ganze Zeit versuche ich nicht darüber nachzudenken doch es funktioniert nicht. Es trifft mich eben genau da wo sie es wollen. Ich weiß das sie meinen Misserfolg feiern würden. Aber wieso? Ich dachte bis vor 2,5 Wochen noch das man sich versteht und befreundet ist. Mal wieder getäuscht. Naivität? Ich dachte das wäre zu ende. Ich komm' einfach nicht darauf klar wie man sich so in Menschen täuschen kann oder... wie es sein kann dass man so schnell alles wegwirft. In dieser Situation bin ich zu zerbrechlich. Auch wenn mir immer gesagt wird und ich es mir selber denke 'Scheiß auf die wenn die so auf dich scheißen'. Und ich würde es zugern tun, doch wieder funktioniert es nicht. So hab ich mich mal wieder in Menschen getäuscht. Ich hoffe das waren jetzt erstmal die letzten Negativen Punkte. Ich mein, es kommen und gehen so viele Menschen tagtäglich in und aus meinen Leben, aber wenn es wichtige Menschen betrifft tut es einfach so weh. Da gibt es einen schönen Satz, fand ihn mal auf einer 'Selbsthass und Suizid' Seite in Facebook (hachja, das ich sowas geliked habe sagt schon mal viel über mich aus) 'Egal was passiert wäre, ich wäre geblieben. Mein Fehler war das ich dachte du würdest das selbe tun.' und mit diesem Satz verabschiede ich und meine Gedanken sich von euch. Die letzten Wochen haben mich, vielleicht etwas zu sehr, geprägt.

Montag, 17. März 2014

etwas öffentlich machen..

Jeder Mensch weiß, wir leben in einem Zeitalter in dem das Internet und die Medien eine sehr große Rolle für uns spielen. Jeden Tag wird man damit konfrontiert und genauso oft sind sie in Gebrauch. Seitdem geht die Menschheit etwas unvorsichtiger mit ihren Daten um. Sein es Adressen, Geburtstag oder Beziehungen, alles geben wir heut zu tage in mehr oder weniger sicheren Plattformen und Communitys preis. Vorallem durch Facebook hat die Menschheit das teilen gelernt.
Es geht mir in den folgenden Zeilen nicht darum was oder wie man etwas von sich preisgibt, sondern um dich Reaktionen von anderen auf etwas öffentlich Geteiltes.
In so vielen Social Networks hat man die Möglickeit schon ab der Anmeldung Daten von sich zu veröffentlichen, ein Profil zu personalisieren und anderen zu zeigen, was einem gefällt und was nicht. Jeder Nutzer habt die Möglichkeit alles zu kommentieren was für ihn öffentlich sichtbar ist. Und genau auf diesen Punkt will ich hinaus. Es ist doch so oder? Jeder Mensch, der das Einverständniss bekommt, Sachen von anderen zu sehen, hat doch auch die Berechtigung sie zu kommentieren oder? Ich will nicht darauf hinaus, das man seinen Senf zu etwas abgibt, was irgendjemand für die ganze Community öffentlich geteilt hat. Eher darauf, das wenn man virtuell befreundet ist, egal wie man privat und persönlich zu diesen Menschen steht und egal was man schreibt, man es schreiben darf, oder? Ich mein, wozu gibt es so eine Kommentier-Funktion überhaupt? oder eher noch, wieso gibt es überhaupt die Möglichkeit etwas öffentlich zu teilen, wenn man doch sowieso der Meinung ist "kann jeden doch scheiß egal sein. Ist mein Leben. kümmert euch um euren eigenen Scheiß!"? Oder noch besser ausgedrückt: wieso veröffentlicht man Sachen von sich, wenn man sowieso nicht will das sich andere 'einmischen' (also, es kommentieren) oder nicht damit klar kommt was andere darüber denken? Es interessiert mich. Egal um welche Sachen es speziell geht... wenn man will das andere Menschen etwas dazu sagen, sie aber dann nicht das sagen was man hören will, wieso heißt es dann gleich "kümmer dich um dein Leben, es ist meine Sache!"? Sehr schlau sind ja auch die Antworten bei Bildern "guck es dir nicht an wenn es dir nicht gefällt!" oder bei Textposts "ich zwing dich ja nicht es zu lesen!". ok ok. Aber da frag ich mich nur, wie soll ich wissen das mir etwas nicht passt, wenn ich es mir nicht durchlese oder es nicht ansehe? Kann ein Blinder sagen "die Farbe deiner Augenbrauen passt meiner Meinung nach nicht zu deiner Haarfarbe" und es wissen? nein, oder? Nur weil man eine kompetente Antwort abgibt, die dem Gegenüber aber nicht passt, wird man gleich angegriffen. Was ist nur los mit diesen Menschen? Du willst meine Meinung wissen? ich sag sie dir! ob sie dir gefällt oder nicht, du hast nach ihr gefragt, also komm damit klar! Du willst wirklich wissen was ich davon halte? ich sag es dir! doch dann bin ich wieder die schlechte Freundin, nur weil ich etwas gesagt habe was dir nicht passt. Nur weil ich realistisch denke und dir die Wahrheit, die du vor lauter Blindheit nicht erkennst, sage? ich verstehe es einfach nicht. Heut zu tage interessiert Datenschutz & Datenmissbrauch doch niemanden mehr, es geht nur noch darum das die Daten, die man preisgibt, den anderen gefallen. Ich will nicht das du mich anlügst und sagst dir gefallen bestimmte Sachen an mir, wenn es nicht stimmt. Ich bin ja der Meinung, und ich denke nicht nur ich, sondern jeder will so behandelt werden: entweder man sagt es richtig und zwar auf einem Niveau, das nicht beleidigend wirkt und man die Meinung konstruktiv herauslesen kann, oder man ist still. Aber dann muss man mit der gesprochenen Meinung auch leben und zurecht kommen. Niemand braucht sich für seine Meinung oder sein Denken rechtfertigen und vorallem braucht sich niemand desswegen beleidigen zulassen. Normal miteinander umzugehen, das gilt für jeden, nicht nur für Freunde, Familie und Bekannte & auch nicht nur im realen Leben. Man sollte nie jemanden schlechter behandeln, als man selbst behandelt werden will! Vorallem im Internet wird man schnell zum Opfer, wenn man etwas für sich Richtiges, aber für andere Falsches äußert. Obwohl man sein halbes Leben dort veröffentlicht hat, ist man doch noch etwas anonymer und der Schutz durchs Internet ist da, der bei einer persönlichen Konfrontation nicht existiert. Man sitzt eben doch nur vor seinen PC und schreibt, doch damit kann man schon so viel anrichten. Und warum? weil so wenige Leute es noch kennen vernünftig und respektvoll miteinander umzugehen. Das ist traurig. Leben & leben lassen! Peace out.

Mittwoch, 5. März 2014

erster Schritt, doch schon Zweifel?

Wenn man allein ist und nicht weiß was man tun kann, fängt man an nachzudenken. Man sitzt einfach da, starrt ins Leere und denkt nach. So erging es mir gerade. Ich sitze auf dem Sofa und frage mich was du gerade tust. Ich frage mich, ob es die richtige Entscheidung war, ob ich den richtigen Weg gegangen bin. Ob du mit mir gehen wirst und wenn ja, wann? Heute war eigentlich ein normaler Mittwoch wie jeder andere auch, doch für mich hatte er Bedeutung. Ich habe einen Schritt gewagt vor dem ich lange gezögert hatte. Ich habe meine Sachen gepackt und bin in der früh in mein neues Zuhause gezogen. Ohne dich. Wieso ich diese spontane aber doch lang geplante Entscheidung getroffen habe? ich will das es endlich besser wird! 1,5 Jahre war ich dauerhaft bei dir, es war so schön dich jeden Tag bei mir gehabt zu haben. Doch du weißt, es gibt nichts auf der Welt was perfekt ist. Da findet man einen Menschen der einfach genau das hat was man unter einem Traummann versteht, doch wenn es perfekt scheint, ist immer irgendetwas. Eigentlich weißt du warum ich gegangen bin. Du weißt, ich wollte das schon lang. Meine Gedanken kreisen nur um dich und unsere gemeinsamme Zukunft. Ich habe Angst davor, denn ich weiß nicht für was du dich entscheiden wirst. Doch, wer nicht wagt - der nicht gewinnt? Wenn man will das es besser wird, muss man etwas tun. So wie ich den ersten Schritt dafür getan habe. Und ich hoffe das ich die nächsten Schritte gemeinsam mit dir gehen kann. 1,5 Jahre war ich nur bei dir, wegen dir. Wegen nichts und niemanden anderen. Und ich musste immer mit ansehen wie schlecht es dir geht. Mir ging es letztlich nicht um mein eigenes Wohl, sondern um deins. Mir geht es schlecht, wenn es dir schlecht geht, verstehst du? Ich kann nicht mit ansehen wie du dich behandeln lässt. Und es tut mir so unendlich leid das du wegen mir so oft Stress bekamst. Du weißt, das ist das letzte was ich will. Ich will das du bei mir bist und wir zusammen einen Neustart machen. Nur du und ich, niemand anderes. Es tut mir in der Seele weh das ich einfach gegangen bin ohne dich mitzunehmen. Doch, ich weiß nicht, ob du überhaupt mitkommen würdest. Wenn ich dir meine Hand reiche, würdest du sie nehmen? Würdest du für uns alles hinter dir lassen? Ich würde einfach alles für dich tun. Meinst du, ich wäre sonst so lange bei dir geblieben? Ich brauch' dich mehr als alles andere auf der Welt. Und desswegen sitzt ich hier allein und Tränen kullern über meine Wangen. Dieser Schritt, er ist schon so lange geplant und jetzt beginne ich zu zweifeln ob das heute das richtige war. Und warum? weil ich Angst davor habe hier irgendwann alleine zu sitzen, denn so war es nicht geplant. Ich wollte mit dir eine neue Zukunft aufbauen und will es immer noch. Doch was ist, wenn du dich selber daran hinderst? Geht dann alles schief? Wie soll ich denn ohne dich schlafen können, ich habe es heute schon versucht und es geht nicht. Wie oft würden wir uns sehen? Wie viel Zeit bleibt uns? Ich habe einfach Panik das wir uns auseinander leben wenn du nicht bei mir bist. Es ist für mich unvorstellbar dich nicht jeden Tag zu sehen, was ich jetzt über 1,5 Jahre immer konnte. was wird aus uns? das ist diese große Frage die im Raum steht. Du weißt, ich stehe in jeder Situation hinter dir und würde alles für dich geben & aufgeben. Du bist mein Ein & Alles. Seit bald 2,5 Jahren. Was soll ich bloß ohne dich tun? eigentlich will ich darüber nicht nachdenken, doch ich kann nicht anders. Es ist ein schreckliches Gefühl, diese Ungewissheit. Und so wein ich mich seit sehr langer Zeit mal wieder in den Schlaf, in der Hoffnung das in nächster Zeit alles besser wird. Ich will doch nur das Beste für uns. Ich will, das wir endlich in Frieden leben können ohne das jemand dazwischen funkt oder macht das es dir scheiße geht. Man sollte keinen Menschen zu einer Entscheidung zwingen und so werde ich warten.

Freitag, 27. Dezember 2013

"2014 wird alles besser!" - "alles klar.."

Insperiert von Leuten aus meiner Facebook Freundesliste und Seiten die ich auf "gefällt mir" habe, rege ich mich heute mal wieder über etwas auf.
Ich kann's echt nicht mehr lesen "fick dich 2013", "2013 war alles scheiße, 2014 wird alles besser", "neues Jahr, neues Glück" usw. Gott, bitte lass Hirn regnen! Schon klar, eine Zahl macht aus das man auf einmal glücklich ist oder verliebt/geliebt oder beliebt. Ja, genau. Ganze Jahr über wohl die Gehirnzellen rausgesoffen oder was? Achso ne stimmt, Silvester kommt ja erst noch. & mit jedem Jahr werden es immer jüngere 'Teenager' die sich die Birne zuknallen. Andere Geschichte. Aber naja, man kennt das ja. Ist doch jedes Jahresende das selbe. Man denkt sich einen Vorsatz fürs nächste Jahr aus und nach ein paar Tagen ist es doch sowieso wieder vergessen. YOLO.
Trotzdem finde ich es aber sehr schön zu sehen wie positiv manche Menschen sind, ich mein, sie glauben ja daran dass das nächste Jahr besser wird, zwar super naiv, aber süß. Öffnet eure Augen, nicht nur in Sachen Liebe! Ich immer, dieser Moralapostel. Mein Vorsatz für nächstes Jahr: noch mehr Moralapostel spielen und mehr Blogposts verfassen. Ich hoffe, wenigstens das ist machbar.
Oh nein, schon wieder vom Thema abgekommen.Versteh das hald nicht, wieso sollte das kommende Jahr besser werden, wenn sich nichts auser die Jahreszahl ändert? Wer wirklich vorhat sein Leben in die Hand zu nehmen und alles umzukrempeln, sich für einen Neustart den Jahresanfang ausgesucht hat, ich hoffe ihr schafft das. Wenn man etwas will, dann schafft mans auch. Aber wenn man selber unsicher an die Sache rangeht, wird das wahrscheinlich auch nichts. 
Ich freue mich aufs Jahr 2014. Ich weiß, das sich mit einem mal vieles ändern wird. Der erste Schritt dafür wurde schon getan und die weiteren sind nicht aufzuhalten. Aber ich will das - also wieso aufhalten? Es könnte im Februar oder im Juli passieren, die Zeit ist davon unabhängig. Ich kann nicht sagen das dieses Jahr scheiße war, denn das war es nicht. Und ich kann auch nicht sagen das durch diesen großen Schritt den ich wagen werde alles besser werden wird. 
Und ich kann nicht glauben das für so viele Menschen 2013 ein Jahr voller Frust war, sie können nicht behaupten das sie dauerhaft unglücklich oder vom Pech verfolgt waren. Und niemand kann sagen das es nächstes Jahr anders werden wird. Wenn einem etwas an seiner Situation nicht passt, muss man eben etwas für sein Glück tun. Wenn man es selber nicht ändert, wer soll es dann tun? Nur weil ein neues Jahr anfängt, ist ja nicht alles auf 0 gesetzt. Dasitzen und warten bis das Jahr zu Ende ist, ist auf jeden Fall nicht die richtige Lösung. 

Das Jahr 2013 - ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Wie jedes Jahr & es wird auch immer so bleiben. Man hat Glück und man hat Pech, das hat aber nichts mit der Jahreszahl zutun.

Dienstag, 26. November 2013

Freunde 2013

Vor fast 2 Jahren - Dezember 2011 - habe ich ein Video für meine Freunde gemacht. Es hieß 'Freunde 2011'. Seit dem hat sich viel verändert .. den Leute die ich 2011 mit lieben Worten aufgezählt hatte, schenke ich jetzt nur noch ein glückliches 'ciao'. Nicht allen, aber ca 65% der Menschen die 2011 zu meinen besten Freunden gezählt haben.. wieso? Sie gaben mir alle einen Grund dafür. Der eine hat mich urplötzlich beleidigt, die andere meinte sich in meine Beziehung einmischen zu müssen und noch jemand hat nur noch gelogen, verarscht und ausgenützt.  Das hier soll keine neue Aufzählung meiner jetzigen Freunden sein. Sie wissen auch ohne Text, Video oder ähnlichen das sie mir wichtig sind. Auf was ich eigentlich hinaus will ist ... Leute kommen und gehen. Vorallem in der Pubertät. Es gibt so viele Gründe um einen Menschen aus seinen Leben streichen zu wollen, man muss nur wissen wann es endgültig reicht. Was man mit sich machen lässt. Was in einer Freundschaft okay ist und was zu weit geht. Es ist normal enttäuscht zu werden. Es ist auch normal wenn man negative Erfahrungen mit anderen Menschen macht. Jedoch sollte es nicht normal sein das man sich behandeln lässt wie ein Stück Scheiße. Man kann nicht verzeihen, nur weil man den Menschen weiterhin im Leben haben will. Zumindest nicht so oft, das dieser Mensch genau weiß, er kanns mit einem machen. Was wären das nur für Freunde? ... Aber sowelche Menschen gibt es. Leider. Überall. Und es wird sie auch immer geben. Man muss nur damit umzugehen wissen. Zum Glück gibt es aber noch das Gegenteil, Menschen die für einen da sind. Gute Freunde eben. Und die sollte man finden und festhalten! Eine andere Option gibt es leider nicht. In Sachen Freunde sollte man einfach nicht naiv durchs Leben gehen. Denn sie begleiten dich, die einen legen dir Steine in den Weg und die anderen kicken sie mit dir weg.

Freitag, 16. August 2013

Dumm lebt es sich besser?

Heute ist mal wieder so ein Tag an dem ich an den Verstand mancher Menschen zweifle. Das jeder seine eigene Meinung und seinen eigenen Geschmack hat, ist mir bekannt. Und das manche dumm wie Stroh sind, weiß ich ebenfalls, trotzdem könnte ich mich wieder tierisch über einige Aussagen, Kommentare und Handlungen aufregen. Letztlich kann man aber auch nur darüber lachen, schließlich nicht mein Leben. Es tut einen einfach nur leid, diese Dummheit, diese Naivität, dieses herausfordern zum 1000sten mal in ein Messer zu rennen. Manchmal könnte ich mein Gesicht in meine Hände graben und so zwei Tage lang verweilen. Dieses Gefühl geht langsam zu Fremdschämen über. 
Aber was soll man tun? Man darf ja nichts über die Handlung anderer sagen, auch wenn es nur gut gemeint wäre. Sie wollen auf die Fresse fliegen, wieder und wieder. Dann sollen sie auf die Fresse fliegen, immer und immer wieder. Es gibt eben auch Menschen die nie aus ihren Fehlern lernen werden. Gut. Irgendwann ... werden sie dann doch ihre Fehler einsehen, aber dann ist es zu spät. Dann können sie *Ironie an* voller Stolz *Ironie aus* behaupten, sie haben ihr Leben damit verbracht der Hölle getarnt als Himmel hinterher zurennen. Und wenn sie sich verbrannt haben, hatten sie zwar unendliche Schmerzen, aber sie sind trotzdem weiter gerannt um sich wieder zu verbrennen. Haben immer ans Gute geglaubt obwohl alle anderen und auch man selbst das Böse gesehen hat. Wie kann man so glücklich sein? Aso, stimmt, dumm lebt es sich besser.